Die OGV-Tipp-Liste für die nächsten Wochen...

Die Sommer-Saison... 

1. Wichtige Arbeiten sind das Schneiden von Beerensträuchern und der Schutz vor Schnecken bei spätem Salat wie Endivie.

2. Es ist nun knapp Anfang September und das Aufräumen im Garten beginnt nun langsam.

3. Der schonende Form- und Pflegeschnitte an Hecken und Gehölzen muss erledigt werden. 

4. Die Böden Mulchen, um das Speichern der Feuchtigkeit zu fördern und um das "Unkraut" zu unterdrücken. 

5. Ggf. Kompost sieben und verteilen. 

6. Obstgehölze: Bestimmte schwächerwachsende Sorten oder Kernobst nach der Ernte können ausgelichtet werden.

7. Sommerblüher & Stauden: Verblühte Stauden können leicht gereinigt werden, aber lassen Sie viele vertrocknete Stände als Winterschutz und Vogelnahrung stehen.

 

 

 

 

 


Eine Streuobstwiese ist eine traditionelle Kulturlandschaft mit verstreut stehenden, großkronigen und hochstämmigen Obstbäumen unterschiedlichen Alters und verschiedener Sorten.

Aufbau: Die Fläche wird zweigestagt genutzt – am Boden als Mähwiese oder Weide und darüber für den Obstanbau.

Bäume: Es handelt sich meist um Hochstämme oder Halbstämme (oft Apfel, Birne, Kirsche, Pflaume oder Walnuss).

Bewirtschaftung: Sie erfolgt extensiv, das heißt ohne den Einsatz von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln oder künstlichem Dünger.

 Obstbäume

Obstbäume werden meist planmäßig angebaut und sind dann in Gärten oder Plantagen zu finden. Traditionelle Formen des Obstanbaus waren die Obstwiese, später oft Streuobstwiese genannt, die Obstallee und der Obstgarten.

     

     


    Gewöhnlicher Giersch (Aegopodium podagraria) ist eine Pflanzenart aus der Gattung Aegopodium in der Familie der Doldenblütler. Er ist fast das ganze Jahr verfügbar...                                                    


    Stiefmütterchen (Viola)  sind beliebte, meist zweijährige Frühlings- und Herbstblüher mit einer breiten Farbpalette. Sie bevorzugen sonnige bis halbschattige Standorte, lockeren Boden und sind teils frosthart bis -10 °C. Regelmäßiges Ausputzen der Blüten fördert eine lange Blütezeit von März bis in den Sommer  

     

    • Standort: Sonnig bis halbschattig, nährstoffreicher Boden.
    • Gießen: Gleichmäßig feucht halten, Staunässe vermeiden.
    • Pflege: Verblühtes ausknipsen, um neue Blütenbildung anzuregen.
    • Winterhart: Geringe Fröste werden überstanden, bei starkem Frost abdecken.
    • Verwendung: Ideal für Beete, Balkonkästen und Grabbepflanzung

     


    Am Ende des Sommers !!!




    Viele Gräser-Arten sind einjährig und schließen ihren gesamten Lebenszyklus in einer Vegetationsperiode ab. Sie leben meist nur wenige Monate und überdauern die ungünstige Jahreszeit als Samen im Boden. Diese Formen, zu denen auch viele Getreidesorten gehören, werden Therophyten genannt.

    Als Vorkommen in Gras- oder Grünland – wie Wiesen und Weiden, aber auch Steppen und Savannen – prägen sie in weiten Teilen der Erde das Landschaftsbild.


    News aus Haunshofen

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    Die Süßgräser sind eine Pflanzenfamilie in der Ordnung der Grasartigen. Mit etwa 12.000 Arten in rund 780 Gattungen sind sie eine der artenreichsten Familien innerhalb der Blütenpflanzen. Sie sind weltweit in allen Klimazonen verbreitet und durch eine typische grasartige Gestalt gekennzeichnet.

     

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    ⬅ Fortsetzung 

    Viele Arten der Süßgräser gehören zu den ältesten Nutzpflanzen und sind seit alters für den Menschen von lebenswichtiger Bedeutung. Alle Getreide wie Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Hirse, Mais und Reis zählen zu dieser Pflanzengruppe. Sie stellen in Form von Marktfrüchten oder als Viehfutter in der Veredelung heute die Basis für die Ernährung der Weltbevölkerung dar.


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